Dornröschen – zeitlos schön!

Wer kennt das nicht? Prinzen, Feen und Bösewichte treffen alle aufeinander, verkleidet in Kostümen, die ebenso phantasievoll, wie sie selbst sind. Im Grunde genommen erfüllt Marcia Haydées Choreographie zu Tschaikowskis Musik alle Erwartungen, die man an ein mehr als erfolggekröntes Handlungsballett stellt. „La belle au bois dormant“ diente inhaltlich als Grundlage für die Erstinszenierung nach

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Nackt durch die Berge

Literarische Kritik des „Zauberberg“ im Schauspiel Stuttgart Warum muss am Ende immer einer nackt sein, frage ich mich. Ist es nur dann Theater, wenn mal wieder Tabugrenzen ausgetestet werden? Diese Postmoderne nervt mich mit ihrem verdrehten Unterhaltungsanspruch, ihrer Intermedialität und dem unbedingten Drang, das Publikum bei der Stange zu halten, dabei jedoch ihre Leidensfähigkeit bis

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„Ihr seid doch zum ficken zu blöd“

Die offensive Isa begegnet ihren neuen Freunden nicht gerade mit Freundlichkeit. Auch nach zehn Jahren begrüßt sie Maik mit den Worten „Hallo Schwachkopf“. Zwischen zwei Betonwänden auf einen Hügel an einem See hier wollten sich Isa (Ema Staicut), Maik (Aaron Keleta) und Tschick (Yavuz Köruglu) wieder treffen. Doch einer fehlt. „Ihr wart sicher immer schon

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„Du willst ausbrechen? Zwinkere mir zu!“

Stage@Play. Ein Bericht vom Symposium zu Theater und neuen Medien (Games) vom 16 – 18. Juli Theater und Games – wie passt das zusammen? Werden Bildschirme auf die Bühne gestellt, sind das Spiele, die Theaterstücke imitieren oder Shakespeares Dramen als Stoff benutzen? Was aus der Mischung der beiden Genres tatsächlich entsteht, ist sehr verschieden. Interaktives

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